Bestellmaske für Telefonverkauf: Anrufplan, Bestellung im Gespräch, Auftrag in der Warenwirtschaft
Für Telefonverkauf und Außendienst mit Sortiment: der Anrufplan sagt, wer heute dran ist, die Bestellung wird im Gespräch aufgenommen — und landet mit einem Klick in Warenwirtschaft und CRM. Ab 4.900 € einmalig, 190 € im Monat, keine Lizenz pro Berater.
Zwölf Berater, neunhundert Filialen, jede alle 30 bis 90 Tage anrufen. Wer heute dran ist, steht in einer Excel-Liste; die Bestellung wird auf einem Zettel notiert und abends in die Warenwirtschaft getippt; ins CRM kommt sie gar nicht. So läuft Telefonverkauf in vielen Häusern — und so verliert man Kunden, die einfach nur nicht angerufen wurden. Eine Bestellmaske dreht das um: der Plan kommt aus dem CRM, die Bestellung entsteht im Gespräch, und beide Systeme wissen sofort Bescheid.

▶ Klickbare Demo — so fühlt es sich an
- Was: Anrufplan aus dem CRM, Bestellung im Gespräch, Auftrag in der Warenwirtschaft — ein Klick, zwei Systeme.
- Preis: ab 4.900 € einmalig* (meist 5.900 €–12.000 €) + 190 €/Monat — keine Lizenz pro Berater.
- Für wen: Telefonverkauf und Außendienst mit Sortiment und Wiederkäufern.
Links steht der Anrufplan: deine Kunden nach Klasse (A/B/C) und Bestellzyklus, wer fällig ist oben. Klick auf einen Kunden, und du siehst nur, was im Gespräch zählt — Ansprechpartner, letzte Bestellung, Rhythmus, Historie. Während du telefonierst, legst du Artikel aus der Preisliste in den Warenkorb oder wiederholst die letzte Bestellung. „Speichern“ macht daraus einen Auftrag in der Warenwirtschaft und eine Aktivität mit Notiz im CRM. Der Zyklus rechnet den nächsten Anruf aus. Kein Zettel, kein Nachtippen.
Kurz erklärt — „Bestellzyklus“: der typische Abstand zwischen zwei Bestellungen eines Kunden — z. B. alle 45 Tage. Daraus ergibt sich, wann er wieder auf dem Anrufplan steht, ohne dass jemand eine Wiedervorlage setzt.
Kurz erklärt — „Kundenklasse“: A/B/C nach Umsatz oder Potenzial. Die Klasse bestimmt Anrufrhythmus und Reihenfolge im Plan — A-Kunden zuerst, C-Kunden seltener.
Kurz erklärt — „Warenwirtschaft“: das System für Artikel, Bestand, Aufträge und Rechnungen (z. B. Weclapp, JTL, Xentral). Die Bestellmaske schreibt den Auftrag dort hinein — sie ersetzt die Warenwirtschaft nicht.
Was du bekommst
- Anrufplan aus dem CRM: Klasse, Zyklus, fällig/überfällig, Suche nach Filiale oder Ort — für jeden Berater seine Liste
- Je Kunde nur, was im Gespräch zählt: Ansprechpartner (anrufen mit einem Tipp), letzte Bestellung, Historie aus dem CRM
- Bestellung im Gespräch: Artikelsuche mit Preis und Bestand live aus der Warenwirtschaft, „Letzte Bestellung wiederholen“, Mengen ändern
- Ein Klick speichert: Auftrag in der Warenwirtschaft, Aktivität + Notiz im CRM, Auftragsbestätigung an den Kunden, nächster Anruf im Plan
- Leitfaden und Einwände als Seitenpanel — für neue Berater der Spickzettel, für alte die Erinnerung
- Läuft auf Desktop und Tablet, bei uns oder auf deinem Server
Genau das ist die Art Eine Maske vor deinem System: ab 4.900 € einmalig* + 190 € im Monat für Betrieb und Betreuung — es gehört dir, kein Preis pro Nutzer.
Der Anrufplan sagt, wer dran ist. Die Bestellung entsteht im Gespräch. Nachtippen gibt es nicht mehr.
So läuft es ab
Vom Anruf zum Auftrag — eigene Grafik, kein Stockbild.
- Gespräch + Zuschauen: Wir hören bei zwei, drei Telefonaten zu und sehen, was der Berater dabei aufschreibt und wo er es danach eintippt.
- Klickbarer Entwurf: Nach einer Woche siehst du die Maske mit deinen Kunden und deinem Sortiment (aus einer Kopie) — und sagst, was fehlt.
- Bau, Test mit zwei Beratern, Live: Zwei bis vier Wochen. Die Warenwirtschaft und das CRM bleiben, wie sie sind — sie bekommen nur saubere Daten.
Bei einem Lebensmittel-Hersteller mit zwölf Beratern und rund 900 Filialen heißt die Maske schlicht „Vertrieb“: Anrufplan nach Klassen, Kundenkarte mit letzter Bestellung, Warenkorb aus dem Sortiment mit Kundenpreisen, Sync zu Pipedrive und Weclapp. Vorher: Excel-Liste, Zettel, abends eine Stunde tippen. Nachher: die Bestellung ist fertig, wenn das Telefonat endet — und der Anrufplan für morgen steht schon.
Was es kostet — und warum „ab“
ab 4.900 € einmalig* · + 190 € im Monat für Betrieb und Betreuung
Projekte dieser Art landen bei uns meist zwischen 5.900 € und 12.000 € — „ab“ ist der Boden, nicht der Durchschnitt. Was deins kostet, hängt an Umfang und Anbindungen.
Art Eine Maske vor deinem System auf der Startseite. Monatlich heißt: läuft, bleibt aktuell, wächst mit — Server, Backups, Störungen, Schnittstellen-Änderungen, kleine Anpassungen ohne Stundenzählen, bei uns oder auf deinem Server. Kein Preis pro Nutzer.
* Ab-Preise, weil jedes Projekt anders ist: Umfang und Grad der Individualisierung bestimmen den Preis — eine Landingpage mit Formular ist etwas anderes als eine mit eigenem Rechner und drei Anbindungen. Richtwerte, netto — verbindlich ist das Angebot nach dem Gespräch.
| Punkt | Mietsoftware / Baukasten | Bei dir gebaut & betrieben |
|---|---|---|
| Anrufplan | Excel-Liste je Berater, von Hand gepflegt | Aus dem CRM, nach Klasse und Zyklus, rechnet sich selbst |
| Bestellung | Zettel → abends in die Warenwirtschaft | Im Gespräch, ein Klick, beide Systeme |
| Kosten | CRM-Zusatzmodule + Telefonie-Tools 30–90 € je Nutzer und Monat | 190 € im Monat — für alle Berater |
| Wenn etwas fehlt | Warten, ob der Anbieter es baut | Sagen — Anpassungen sind Betreuung |
Weil es bei dir läuft
Keine Lizenz pro Berater — zwölf Leute kosten dasselbe wie zwei. Keine Telefonie-Cloud, die Kundendaten speichert. Die Maske läuft bei uns oder auf deinem Server, gehört dir, und wenn sich das Sortiment oder der Rhythmus ändert, ändert sich die Maske — nicht dein Team.

- Excel-Anruflisten, die niemand pflegt
- Bestellungen, die abends nachgetippt werden
- Kunden, die einfach nicht angerufen wurden
So baust du es selbst — Schritt für Schritt
Eine Bestellmaske ist ein Wochenendprojekt, wenn du klein anfängst — so gehen wir selbst vor:
- Zuhören, Zettel sammeln — Hör bei drei Telefonaten zu und sammel, was der Berater aufschreibt. Genau diese Felder kommen in die Maske — nicht mehr.
- Anrufplan zuerst — Eine Liste aus dem CRM: Kunde, Klasse, Datum der letzten Bestellung, Zyklus in Tagen. Fällig = letzte Bestellung + Zyklus < heute. Sortiert nach fällig und Klasse. Wenn die Berater morgens nur noch diese Liste öffnen, hast du gewonnen.
- Kundenkarte, nur lesen — Klick auf den Kunden: Ansprechpartner mit Telefon, letzte Bestellung mit Positionen, die letzten drei Aktivitäten aus dem CRM. Kein Schreiben.
- Warenkorb — Artikelsuche gegen die Warenwirtschaft (Name, Nummer, Preis, Bestand), Mengenfeld, Summe. „Letzte Bestellung wiederholen“ kopiert die Positionen — der meistgenutzte Knopf.
- Ein Klick: Speichern — Auftrag per API in die Warenwirtschaft, Aktivität mit Notiz und Ergebnis ins CRM, Datum der letzten Bestellung setzen — daraus rechnet sich der nächste Anruf.
- Danach — Auftragsbestätigung per Mail aus dem eigenen Postfach, Leitfaden als Seitenpanel, Rechte je Berater. Was das Team als Nächstes vermisst, wird das nächste Feature.
Wenn du dabei merkst, dass du lieber begleitet baust: dafür gibt es Befähigen — von kostenlos bis drei Monate an deiner Seite. Und wenn du es gebaut haben willst: das ist genau dieses System, ab 4.900 €.
Für wen — und für wen nicht
Passt, wenn …
- dein Vertrieb regelmäßig dieselben Kunden anruft — Handel, Hersteller, Großhandel, Zulieferer
- Bestellungen heute zweimal erfasst werden (Zettel, dann System)
- du eine Warenwirtschaft hast, aber der Vertrieb nicht darin arbeiten soll
Passt nicht, wenn …
- dein Vertrieb Leads qualifiziert statt Bestellungen aufzunehmen — dann die Gesprächsmaske
- es keine Warenwirtschaft gibt — dann richten wir erst eine ein (gehört dazu, kostet Gespräch)
- nur eine Person zweimal die Woche eine Bestellung annimmt
Häufige Fragen
Brauche ich ein neues CRM oder eine neue Warenwirtschaft?
Nein. Pipedrive, HubSpot, Weclapp, JTL und die meisten anderen bleiben. Die Maske arbeitet über deren Schnittstellen — dein Team sieht sie nur noch, wenn es will.
Was kostet eine Bestellmaske?
Ab 4.900 € einmalig plus 190 € im Monat für alle Berater — mehr als die Gesprächsmaske, weil zwei Systeme dranhängen (CRM und Warenwirtschaft) und Sortiment, Preise und Bestand live mitspielen. Kundenpreise, Staffeln, mehrere Lager oder eine Tablet-Ansicht für den Außendienst machen es größer — deshalb „ab“.
Was ist der Unterschied zur Vertriebsmaske?
Die Vertriebsmaske qualifiziert Leads und Deals (Gespräch, Fragen, Bewertung). Die Bestellmaske nimmt Bestellungen von Bestandskunden auf. Beide sitzen vor deinem CRM — welche du brauchst, hängt davon ab, ob dein Vertrieb überzeugt oder nachbestellt.
- Anrufplan aus dem CRM, Bestellung im Gespräch, Auftrag mit einem Klick.
- Ab 4.900 € einmalig, 190 € im Monat, keine Lizenz pro Berater.
- Staffelpreise, Kundenpreise, mehrere Lager oder Außendienst-Tablet machen es größer — deshalb „ab“.
Und immer dabei, egal welche Art: die Exit-Garantie — kündigst du, ziehen wir alles kostenfrei auf einen Server deiner Wahl. Software, Daten, Einstellungen, mit Anleitung.
Ob und wie das bei dir aussieht — was du brauchst und was du am Ende wirklich brauchst — finden wir nur im Gespräch heraus. 15 Minuten, dann weißt du, ob das, was du anpeilst, zu diesem Preis passt.
Aus dem Lesen soll Arbeit werden, die läuft.
Wir bauen Systeme wie die hier beschriebenen und halten sie am Laufen — bei uns oder auf deinem Server, es gehört dir. Oder wir bringen dich dahin, es selbst zu bauen.
🔁 Immer dabei: Exit-Garantie — kündigst du, ziehen wir alles kostenfrei auf einen Server deiner Wahl.
Quellen: Pipedrive — API-Referenz · Weclapp — API · JTL-Wawi — API · Nielsen Norman Group — Ten Usability Heuristics · Betrieb & Betreuung je Monat (Preise, netto) · Exit-Garantie — Stand September 2026. Preise der Anbieter können sich ändern; unsere Preise sind Richtwerte, netto — verbindlich ist das Angebot nach dem Gespräch.
